Woher kommt unser Lehm wirklich?
Andere Hersteller kaufen ihren Lehm zu. Wir graben ihn selbst aus. Das mag nach einem Detail klingen, macht aber einen echten Unterschied: Wer den Rohstoff direkt aus der eigenen Grube gewinnt, kennt sein Material von Anfang an – von der Konsistenz der Erde bis zur fertigen Oberfläche. Genau das ist bei Kubrix der Fall.
Diese Nähe zum Rohstoff erlaubt uns auch, Lehm weiterzudenken, statt ihn nur zu verarbeiten. Wir testen laufend neue Oberflächen und Steingrössen, um herauszufinden, was gestalterisch und bautechnisch möglich ist, nicht nur, was traditionell üblich war.
Dazu kommt ein Aspekt, der uns besonders wichtig ist: Lehm wird nicht gebrannt, sondern getrocknet. Das bedeutet eine deutlich bessere CO2-Bilanz als bei gebrannten Baustoffen und am Ende eines Gebäudelebens lässt sich Lehm vollständig in den Materialkreislauf zurückführen.
Für uns ist Lehm deshalb kein Nischenprodukt, sondern ein Material, in das wir mit eigener Rohstoffkompetenz, technischem Know-how und einer Vertriebsabteilung investieren, die sich täglich damit beschäftigt.
(Newsdatum: 18.09.2026)